Wir möchten Fachchinesisch vermeiden. Damit Sie uns immer verstehen, haben wir hier die wichtigsten Fachbegriffe rund um die relog Dienstleistungen für Sie zusammengestellt. Gerne beantworten wir Ihnen Ihre Fragen auch persönlich. Scheuen Sie sich nicht, uns direkt anzusprechen. Wir sind gerne für Sie da.

  • Arbeitslosenversicherung

    Eine Sozialversicherung, die Arbeitssuchenden das Einkommen sichert. Mehr über Arbeitslosenversicherung.

  • Altersteilzeitliste

    Die Altersteilzeitlisten sind für die Rückforderung der Aufstockungsbeträge von der Agentur für Arbeit erforderlich.

  • Arbeitsunfall

    Von einem Arbeitsunfall spricht man, wenn ein Arbeitnehmer innerhalb der Arbeitszeit oder auf dem Arbeitsweg einen Unfall hat. Mehr zum Thema Arbeitsunfall.

  • Arbeitszeitgesetz

    Das Gesetz legt die höchstzulässigen Arbeitszeiten fest und ist für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber bindend. Mehr zum Thema Arbeitszeitgesetz.

  • Arbeitszeitkonto

    Darstellung der vom Arbeitnehmer angesparten Überstunden und Beträge (Bestand). Darstellung von Ansparung und Entnahme dieser Stunden durch den Arbeitnehmer (Zu- und Abgänge). Darstellung der Gesamtsummen aller Arbeitnehmer in Stunden und Euro. Dieser Betrag entspricht den noch offenen Forderungen der Arbeitnehmer gegen den Arbeitgeber. Bitte beachten: Kommt es zur Auszahlung der Überstunden, erhöht sich dieser Betrag noch um die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung sowie Sozialkassenbeiträge.

  • Aufbau einer Gehaltsabrechnung

    Gehaltsabrechnungen enthalten persönliche Daten der Beschäftigten, Steuerdaten, Sozialversicherungsdaten und firmeninterne Daten. Mehr über den Aufbau einer Gehaltsabrechnung.

  • Bankenclearing

    Das Bankenclearing per Diskette oder Mail ist die papier- und zeitsparende Möglichkeit der Überweisung der ermittelten Beträge an Finanzamt, Krankenkassen und Arbeitnehmer.

  • Beitragsnachweislisten für die Krankenkassen

    Wir erstellen für die Abrechnungszeiträume Beitragsnachweislisten, die wir an die zuständigen Einzugsstellen der Krankenkassen übermitteln. Meldungen und Beitragsnachweise werden von uns vollautomatisch durch Datenübertragung aus systemgeprüften Entgeltabrechnungsprogrammen übermittelt. Inhaltlich handelt es sich bei den Beitragsnachweislisten um eine detaillierte Darstellung der Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- sowie Arbeitslosenversicherung.

  • Berufsgenossenschaftsliste

    Die Werte dieser Liste bilden die Grundlage für die Meldung der Bruttolohnsummen und Arbeitsstunden für den jährlichen Lohnnachweis zur Berufsgenossenschaft. Darstellung der Bruttobeträge und tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden pro Jahr und Arbeitnehmer. Darstellung der Gesamtsumme und Aufteilung auf die von der Berufsgenossenschaft vorgegebenen Strukturschlüssel.

  • Beschäftigung von Schülern und Studenten

    Für Schüler unter 18 Jahren gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz. Ob die Beschäftigten sozialversicherungspflichtig sind oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Mehr zum Thema Beschäftigung von Schülern und Studenten.

  • Buchungsbeleg

    Die relog Standorte arbeiten Hand in Hand mit Ihrer Buchhaltung. Wir erstellen die nötigen Buchungsbelege zur Weiterbearbeitung in Ihrer Buchhaltung.

  • Der erste Arbeitsvertrag

    Im Arbeitsvertrag werden Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch und Gehalt geregelt.  Mehr zum Thema "Der erste Arbeitsvertrag".

  • Electronic Banking

    Die Überweisung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnungen und der Beträge an die Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und weiterer Behörden erfolgt mittels Electronic Banking. Electronic Banking ermöglicht das elektronische Senden von Zahlungsaufträgen (Überweisungen oder Lastschriften). Dabei ist der elektronische Datenträgeraustausch in der Regel schneller und komfortabler als das traditionelle Verfahren mit Papierbelegen. Der Aufbau der Datei ist von der Deutschen Kreditwirtschaft bankübergreifend vereinheitlicht vorgeschrieben.

  • Erfassen der variablen Bezüge

    Sie melden uns die Stunden pro Monat und Arbeitnehmer auf einem von uns zur Verfügung gestellten Vordruck. Neben den Arbeitsstunden teilen Sie uns auch Feiertage, Urlaubs- und Krankheitstage und andere Details mit. Unsere Sachbearbeiter setzen diese Informationen in der laufenden Lohnabrechnung um.

  • Geburtstagsliste

    Auflistung der Geburtstage der Arbeitnehmer.

  • Gehaltsabrechnung

    Die Gehaltsabrechnung dokumentiert z. B. die erbrachten Stunden, den Verdienst und die Abgaben. Mehr über die Gehaltsabrechnung.

  • Geringfügige Beschäftigung

    Zurzeit liegt die Grenze für Minijobs bei monatlich 450 Euro. Mehr über geringfügige Beschäftigung.

  • Gleitzone bei Niedriglöhnen

    Wer zwischen 450,01 € und 850 € verdient, zahlt geringere Sozialversicherungsbeiträge. Mehr über die Gleitzone bei Niedriglöhnen.

  • Jahresarbeitsentgeltgrenze

    Die Grenze legt fest, ob der Beschäftigte krankenversicherungspflichtig ist. Mehr über die Jahresentgeltgrenze.

  • Jubiläumsliste

    Liste über die Dauer der Betriebszugehörigkeit der einzelnen Arbeitnehmer.

  • Kalendariumserfassung

    Meldung der Stunden des Monats pro Kalendertag, so dass die Möglichkeit besteht, pro Kalendertag verschiedene Kostenstellen zuzuordnen. Erfassung dieser Stunden durch relog pro Kalendertag und Kostenstelle.

  • Kirchensteuer

    Die Kirchensteuer ist eine Zuschlagsteuer. Mehr über die Kirchensteuer.

  • Knappschaft Bahn See

    Ein Verbund aus gesetzlicher Rentenversicherung, Renten-Zusatzversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung und der Seemannskasse. Mehr über die Knappschaft Bahn See.

  • Kostenstellenliste nach Baustellen

    Darstellung der gesamten Lohnkosten pro Monat sowie kumuliert pro Kostenstelle. Enthält die Bruttolöhne + Sozialversicherung, Arbeitgeberanteile + Umlagen + Beiträge zu den Zusatzversorgungskassen pro Kostenstelle.

  • Krankenversicherung

    Durch die Krankenversicherung werden Kosten für die Behandlung bei Erkrankungen, bei Mutterschaft und nach Unfällen erstattet. Mehr zu Krankenversicherungen.

  • Kurzarbeitergeld

    Die Entgeltersatzleistung verhindert bei schlechter Auftragslage Entlassungen. Mehr zu Kurzarbeitergeld.

  • Laufende Gehaltsabrechnungen

    Hierunter versteht man das laufende monatliche Entgelt auf Basis von Festbezügen, wie z. B. Gehalt oder Monatslohn.

  • Laufende Lohnabrechnungen

    Hierunter versteht man die laufenden monatlichen Bezüge auf Basis von Stundenlöhnen.

  • Lohnjournal

    Das Lohnjournal liefert alle steuerlich und sozialversicherungsrechtlich relevanten Abrechnungsergebnisse eines Monats.

  • Lohnsteuer-Anmeldung

    Alle Arbeitgeber sind gesetzlich dazu verpflichtet, die einbehaltene oder pauschalierte Lohnsteuer, die Kirchensteuer und den Solidaritätszuschlag beim Finanzamt elektronisch anzumelden und termingerecht abzuführen. Wir erledigen dies für Sie.

  • Minijob-Zentrale

    Die zentrale Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügigen Beschäftigungen. Mehr zur Minijob-Zentrale.

  • Pfändungsliste

    Darstellung, welche Lohnbestandteile pfändbar bzw. unpfändbar sind. Daraus resultierend wird die Höhe des zu pfändenden Betrages ermittelt.

  • Pflegeversicherung

    Abdeckung der Risiken bei Pflegebedürftigkeit. Mehr zur Pflegeversicherung.

  • Progressionvorbehalt

    Zunächst steuerfreie Einkünfte können gegebenenfalls den zu zahlenden Steuersatz. Mehr zu Progressionsvorbehalt.

  • Rentenversicherung

    Bis auf wenige Ausnahmen zahlen alle Arbeitnehmer in die Rentenversicherung ein. Mehr über die Rentenversicherung.

  • SOKA-Bau

    Die SOKA-Bau schließt Versorgungslücken, die z. B. durch Arbeitsausfall in den Wintermonaten oder schlechtes Wetter entstehen. Mehr über SOKA-Bau.

  • Solidaritätszuschlag

    Der Solidaritätszuschlag ist ein Zuschlag zur Einkommensteuer und Körperschaftssteuer. Mehr über den Solidaritätszuschlag.

  • Sozialversicherungsmeldungen

    Elektronische Übermittlung und Meldung der sozialversicherungs-relevanten Daten der Beschäftigten in Unternehmen an die Sozialversicherungsträger.

  • Stammdatenpflege

    Sie melden uns Veränderungen der Daten Ihrer Mitarbeiter, beispielsweise eine andere Anschrift, Bankverbindung oder Lohnsteuerklasse. Wir pflegen diese Informationen für Sie ein und aktualisieren diese in unserem Lohnprogramm.

  • SteuerID

    Die 11-stellige Steuer-Identifikationsnummer setzt sich aus willkürlichen Ziffern zusammen, die keinen Rückschluss auf den Beschäftigten zulassen. Mehr über die SteuerID.

  • Steuerklassen

    Die zugewiesene Steuerklasse wird zur Berechnung der Höhe der Steuerzahlungen herangezogen. Mehr zu den Steuerklassen.

  • Tätigkeitsschlüssel

    Verschlüsselte Informationen über Schulbildung, berufliche Ausbildung, Zeitarbeitsverhältnis und die Vertragsform. Mehr zum Tätigkeitsschlüssel.

  • Urlaubsgeld

    Freiwillig durch den Arbeitgeber erbrachte Sonderzahlung. Mehr über das Urlaubsgeld.

  • Urlaubsliste

    Darstellung der Urlaubstage, die dem einzelnen Arbeitnehmer noch zustehen. Diese basieren auf dem Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers, der von ihm genommenen Urlaubstage und dem sich daraus ergebenden Restanspruch.

  • Urlaubsnachweis

    Am Jahresende bzw. bei Austritt erhält der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber einen Nachweis über den an SOKA gemeldeten Bruttolohn und die Beschäftigungstage sowie die sich daraus ergebenden Urlaubsansprüche in Tagen und Euro. Dargestellt wird zudem der vom Arbeitnehmer genommene Urlaub in Tagen und Euro und der verbleibende Restanspruch. Dieser Nachweis ist vom Arbeitgeber zu unterzeichnen und an den Arbeitnehmer auszuhändigen.

  • Weihnachtsgeld

    Arbeitgeber können ihren Beschäftigten diese freiwillige Sonderzahlung auszahlen. Mehr zu Weihnachtsgeld.

  • ZVK-Liste

    Darstellung der einzelnen ZVK-pflichtigen Arbeitnehmer, der Höhe des ZVK-Beitrages sowie der Winterbauumlage in Prozent und Euro. Die Gesamtsumme dieser Beträge ist an die SOKA zu melden und abzuführen.

  • ZVK-Meldungen

    Darstellung der aus der Liste Sozialkassenbeiträge ermittelten Gesamtbeträge, die an SOKA zu melden und abzuführen sind. Darstellung der von SOKA zu erstattenden Urlaubs- und Ausbildungsvergütungen.